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Umgebung & Ausflugstipps
Abseits des Trubels am Fichtelberg – mittendrin im oberen Erzgebirge
Hammerunterwiesenthal
Der perfekte Startpunkt für aktive Tage
Abseits des Trubels am Fichtelberg ist Hammerunterwiesenthal der perfekte Startpunkt für Ihren aktiven Tag im Erzgebirge. Die Fichtelbergbahn hält direkt neben dem Haus, gegenüber liegt der Rodelhang, und vor der Tür beginnen Wanderwege, Loipen und Radtouren.

Vor der Haustür
Die Fichtelbergbahn
Nur wenige Meter neben unserem Haus befindet sich die Haltestelle der Fichtelbergbahn. Von hier aus fahren Sie mit der historischen Schmalspurbahn nach Oberwiesenthal oder über Niederschlag und Neudorf in Richtung Cranzahl. Eine Bushaltestelle des deutschen sowie des tschechischen Regionalverkehrs befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Winter
Rodeln, Ski und Loipen
Gegenüber der Ferienwohnungen liegt der Rodelhang Hammerunterwiesenthal. Ob Sie einfach nur rodeln möchten, ohne den Berg hochlaufen zu müssen, oder den Kindern beim Spaß im Schnee zuschauen – am 300 m langen Rodelhang ist alles möglich. Wer noch mehr Action sucht, kann hier auch Schneemobil fahren.
Im Winter fährt ein Skibus zum Keilberg. Die Skigebiete am Fichtelberg in Oberwiesenthal und am Keilberg (Klínovec) auf tschechischer Seite liegen ganz in der Nähe, und in Hammerunterwiesenthal steigen Sie direkt ins Loipennetz der Region ein.

Sommer
Wandern und Radfahren
In Hammerunterwiesenthal finden Sie einen bequemen Einstieg in das Wanderwegenetz der Region, und im Sommer beginnt hier Ihre Fahrradtour. Lohnende Ziele sind der Fichtelberg, mit 1.215 Metern der höchste Berg Sachsens, und Oberwiesenthal mit der Fichtelberg-Schwebebahn.
Im Ort
Sehenswertes
Die 1899 erbaute Philipp-Melanchthon-Kirche samt historischer Orgel mit 90 Pfeifen und 13 Registern ist ebenso einen Ausflug wert wie das alte Kalkwerk, das 1522 erstmals erwähnt wurde und bis 1960 in Betrieb war.
Geschichte
Vom „Unter-Hammer“ zum Kurort
Hammerunterwiesenthal wurde 1656 erstmals urkundlich erwähnt. Zeugnisse besagen, dass sich am 18. Juli erstmals böhmische Exulanten an den Kurfürsten Johann Georg I. wandten, um „… unterhalb des Roten Hammers …“ einen neuen Ort gründen zu dürfen. Nach erbittertem Streit mit den beiden Städten im Wiesenthal, die eine neue Siedlung unter allen Umständen verhindern wollten, empfahlen die Berater ihrem Kurfürsten Johann Georg II., die Erlaubnis für einen neuen „Bergflecken“ zu erteilen. Vermutlich im Jahr 1657 wurde der Ort „Unter-Hammer“ errichtet.
Im späteren Hammerer Wappen stehen die Kleeblätter für das grüne Pöhlbachtal und die Hämmer für die Hammerwerke, deren Klänge weithin zu vernehmen waren. Seit 1996 gehört Hammerunterwiesenthal zum Kurort Oberwiesenthal, der bereits im Jahr 1527 gegründet wurde. Früher wie heute werden in Hammerunterwiesenthal Kalk, Marmor und Amphibolit abgebaut.
Buchung
Freie Termine und Preise
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